

2001
GRÜNDUNG DER AGENTUR GRÖSCHEL_GEHEEB_RESPONSIBLE BRANDING IN BERLIN. Anfangs konzentrierten wir uns auf die aufstrebenden Märkte der Solarenergie. Kunden wie der Verband der Solarindustrie profitierten von unserer Arbeit. Die Fokussierung auf die Branche der erneuerbaren Energien zeichnete die Positionierung der Agentur aus. Das Projekt ElementWater, ein Ausstellungsprojekt für Umweltkommunikation, wurde initiiert. Es wurde damit begonnen das eigene Büro ressourcenschonend zu betreiben. Recyclingpapiere und effiziente Produktion intern wie extern für unsere Kunden sind selbstverständlich.
2003
Die Agentur erweitert ihre Kompetenz auf den Bereich nachhaltige Kommunikation. Projekte wie die „Regionale” in Nürnberg werden erfolgreich durchgeführt. Die Position innerhalb der entstehenden Solarbranche wurde durch Kunden wie den Bundesverband Solarindustrie und das Unternehmen Solarpraxis AG gefestigt.
2005
Mit der Strategie und dem Kommunikationskonzept „Responsible Branding” wurden mit „Aktion Wärme von der Sonne” neue Wege der nachhaltigen Kommunikation beschritten. Der Erfolg des Konzeptes und der Kampagne ist 2008 noch deutlich. Die inhouse Bilddatenbank für Umwelt und erneuerbare Energien „GlobalClickers” ging online. Das Projekt „Solarpavillon” (energieautarke, moderne Stadtmöbel) wurde entwickelt. Mit FERROPOLIS gewannen wir den Preis „Land der Ideen”. Als erste Agentur-Publikation wurde der „Handwerber” mit dem BW-Verlag verlegt. Er ist ein Nachschlagewerk zum Thema Werbung für kleine und mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe.
2007
Die Kompetenzen der Agentur wurden der spezifischen Nachfrage angepasst. Nachhaltige Kommunikation und Beratung gehörten von nun an zum Portfolio, und wurden den Bedürfnissen von Unternehmen und Institutionen angeglichen. Politische Kommunikation bekam in der Agenturarbeit immer mehr Relevanz, herauszuheben ist die EEG - Publikation für das BMU. Das Projekt „PROST KLIMA!” wird geboren und hat durchschlagenden Erfolg. Neben einem enormen Medienecho wird auch von politischer Seite über eine entsprechende Gesetzesvorlage in Berlin diskutiert.


