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Berlin, 1. April 2010 Während der Tour im Vorfeld der Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen hat der Fachverband intensiv für den Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Biogasproduktion in dem Kohleland geworben. Ziel der Biogas-Tour war es, neben dem Dialog mit der Politik das Bewusstsein in der Bevölkerung für Biogas als umweltfreundliche, erneuerbare und einheimische Energiequelle zu stärken. „Dies ist uns in der zurückliegenden Woche hervorragend gelungen“, freut sich Dr. Claudius da Costa Gomez, Geschäftsführer des Fachverbandes Biogas, über den Erfolg der Biogas-Tour. Dabei konnte der Fachverband zeigen, dass die Biogasnutzung einen wichtigen Beitrag zu einer sicheren Energieversorgung leistet und gleichzeitig die Wirtschaftskraft im ländlichen Raum stärkt. Der Fachverband hat mit seinem knallgelben Velomobil (Velayo) an den fünf Tagen fünf innovative Biogasanlagen besichtigt, die beispielhaft sind für eine effiziente und nachhaltige Energieerzeugung der Zukunft. Außerdem diskutierten die Verbandsvertreter an zwei Abenden und während der Besuche auf den Biogasanlagen mit Bundes-, Länder- und Kommunalpolitikern über die weiteren Möglichkeiten des Biogasausbaus in Nordrhein-Westfalen. „Ein Höhepunkt der Tour war der Startschuss für unser Projekt ‚Farbe ins Feld‘ (FiF). Dabei unterstützen wir unsere Mitglieder bei der Anlage von Blühstreifen auf Energiepflanzenfeldern. Durch diese Maßnahme wird für Insekten, Vögel und andere Wildtiere ein ökologisch wertvoller Lebensraum geschaffen“, betont da Costa Gomez. Von der Tourplanung, dem PR-Arbeit bis zu den gestalteten Medien, über Internetbanner, Roll-ups, Banner und Flyer hat Gröschel-Geheeb aktiv zum Erfolg der Tour beigetragen. Mit der neuen Initiative wurden von 3 Schildertypen entwickelt, die jeweils vor Biogasanlagen, Feldern und Feldern mit Blühstreifen, Interessierte über Techniken, Funktionsweise und Nutzen von Biogas aufklären. |








